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Mit der Oyster Card nach Ascot

Oktober 19, 2014 by  

18.10.2014 - Ascot; Noble Mission, ridden by James Doyle (inside) wins the Qipco Champion Stakes (British Champions Middle Distance) (Group 1). Second place: Al Kazeem, ridden by George Baker. Credit: Lajos-Eric Balogh/turfstock.com M. Luxenburger – Als deutscher Rennsportfreund kann man sich so was ja nicht vorstellen. Umgerechnet rund fünf Millionen Euro Rennpreise an einem Tag. 300 000 Euro davon in einem Handicap. Der Rest sind Gruppe-Rennen, drei davon aus der höchsten Kategorie. Qipco Champions Day in Ascot. Auch wenn man sich darüber streiten kann, ob das nicht arger Gigantismus und reines Protzgehabe ist (man muss ja das Arc-Weekend toppen) – Autor und Fotograf mussten dabei sein. Doch zuvor hatten sie bei der Anreise einige Prüfungen zu bestehen.

Dass das Essen in der Economy Class auf Kurzstreckenflügen nicht wirklich zur haute cousine zählt, wird die geneigte Leserschaft ja vielleicht aus eigener Erfahrung wissen. Der Autor hat auf diversen Exkursionen mit allerlei Fluggesellschaften da schon einiges mitgemacht und ein internes Ranking der kulinarischen Missgriffe aufgestellt. Fast hätte es das Frühstück beim British Airways-Flug nach Heathrow auf Platz eins geschafft. Der wird seit mehreren Jahren von der niederländischen KLM dank einer muffigen Teigrolle verteidigt, die mit einer undefinierbaren, fettigen Masse gefüllt war. Sie schmeckte nicht nur entsetzlich, sondern war auch brühheiß.

18OCT14 - Das ungesunde Crossaint der Firma Uraban Eat. Credit: Lajos-Eric Balogh/turfstock.comNun, das Breakfast der BA namens Urban Eat landet nur deshalb lediglich auf Platz zwei, da es weder zu Verbrennungen noch zu Verätzungen führte. Es bestand aus einem so genannten Croissant, das sowohl Geschmack als auch Konsistenz eines drei Wochen in Küchengebrauch gewesenen Vliestuchs besaß. Gefüllt war es mit einem Etwas, das im Autor den Verdacht erregte, es könnte der entbeinte und gekochte Flügel einer Taube sein, die am Londoner Picadilly Circus vom 65er-Bus überfahren worden ist. Als die rothaarige Stewardess, übrigens ein echtes Vintage-Modell, das Müllwägelchen zurück in die Küche schubste, konnte man deutlich sehen, dass das 415 Kalorien schwere Teil auch von anderen Fluggästen nach dem ersten Biss zurückgewiesen worden war. Oder alleine schon wegen seines Aussehens. Es lag nämlich in seiner Plastikhülle wie eine in die Enge getriebene Haselmaus. Die mit unversehrter Verpackung zurückgegebenen Schrumpelhörnchen hatte die Stewardess fein säuberlich am Rand des Müllbehälters gestapelt, wohl um sie eventuell bei einem späteren Flug zu verteilen. Das leuchtet ein, denn es sollen ja möglichst viele Leute in den Genuss dieser erstaunlichen Kreation kommen.

18OCT14 - Lajos-Eric Balogh ist am Moregn schlecht. Credit: Lajos-Eric Balogh/turfstock.comJeder Stammleser dieses Blogs weiß, dass der Fotograf, der immer mit dem Autor auf rennsportliche Reisen geht, für das eine oder andere unfreiwillige Bonmot gut ist. Er war aber diesmal etwas unpässlich, was wohl am Mittagessen in einem orientalischen Schnellimbiss tags zuvor lag. Dadurch wurde die Abfahrt zum Flughafen (wegen des Eisenbahnerstreiks ausnahmsweise im schicken Lada Taiga des Autors) leicht verzögert. Der Autor muss aber gestehen, dass er dann später mit einer peinlichen Aktion für die gravierendere Verspätung gesorgt hat.

Mit einer Dauerkarte für die Flughafenparkhäuser ausgerüstet, steuerte er guten Mutes das erste seiner Art an, um dann feststellen zu müssen, dass sich die Schranke nicht bewegte, obwohl er das Sesam Öffne Dich vor das optische Lesegerät an der Einfahrt hielt, schwenkte, drehte und kreiseln ließ. Nach und nach versuchte er es an vier Schranken, der Fotograf feixte still in sich hinein, bis der Autor sich herabließ, die Gebrauchsanweisung auf der Karte zu Rate zu ziehen. Ah ja. Man muss sie vor den Karteneingabeschlitz halten und nicht vor das Lesegerät. Und schon ging die Schranke hoch.

Solchermaßen mit der Welt wieder versöhnt, drohte nach dem lediglich durch erwähntes Croissant gestörten angenehmen Flug nächstes Unbill. In einem Handstreich (so nannte es jedenfalls der nette indische Mann am Ticketschalter von Hatton Cross Station) hatte die Stadtverwaltung vor einiger Zeit die Papiertickets für alle Londoner Busse abgeschafft. Das hatten wir zuvor erfahren müssen, als uns der Fahrer des Bus 490, der uns zur Feltham Station bringen sollte, folgerichtig keines verkaufen konnte. Wir müssten uns eine Oyster Card besorgen und auf den nächsten Bus warten. Die Austernkarte wird mit Geld sozusagen aufgeladen, und dann wird jedesmal der Fahrpreis abgebucht, wenn man den Bus besteigt. Nicht schlecht eigentlich. Aber die schönen Fahrscheine . . . Ja, und habt ihr etwa etwas ganz wichtiges diesmal vergessen, werden jetzt routinierte Leser dieses Blogs fragen. Nein. Dass wir noch am Flughafen das Underberg, Ale und Kurmark-Ritual (Medizin, Bier und Ziggi) zelebriert hatten, versteht sich ja von selbst.

Qipco British Champions Long Distance Cup (Group 2)

18.10.2014 - Ascot; Forgotten Rules, ridden by Pat Smullen wins the Qipco British Champions Long Distance Cup (Group 2). Second place: Biographer, ridden by George Baker (yellow cap). Third place: Pallasator, ridden by Andrea Atzeni (red silks). Credit: Lajos-Eric Balogh/turfstock.com

18.10.2014 – Ascot; Forgotten Rules, ridden by Pat Smullen wins the Qipco British Champions Long Distance Cup (Group 2). Second place: Biographer, ridden by George Baker (yellow cap). Third place: Pallasator, ridden by Andrea Atzeni (red silks). Credit: Lajos-Eric Balogh/turfstock.com

Aber jetzt endlich zu den Rennen. Traditionell geht es am Champions Day mit dem Gruppe II-Rennen für die Steher über zwei Meilen los. Die rund 40 000 Besucher hätten natürlich gerne das Pferde der Queen, die Monsun-Tochter Estimate, als Sieger gesehen, doch es kam ganz anders. Die Stute sah schon im Führring nicht wie ein Pferd aus, das im Vollbesitz seiner Kräfte ist, und lief dann auch entsprechend. Estimate kam nie vom Ende des Feldes weg und endete abgeschlagen. Trainer Sir Michael Stoute musste daraufhin zur Rennleitung. Später gab John Warren, der Racing Manager der Queen bekannt, dass die Stute in die Zucht geht und kein Rennen mehr bestreiten wird. Ebenfalls am Ende lag über weite Strecken des trotz des tiefen Bodens (Jockey George Baker: „Der schwerste Boden, den ich je gesehen habe“) in guter Fahrt gelaufenen Rennens der Montjeu-Sohn Biographer (George Baker/David Lanagan, 25/1), der geheime Mumm des Autors, dem er 25 Pfund Sieg/Platz mitgegeben hatte. Doch als das Tempo vorne weiter verschärft wurde, der Favorit Leading Light nach einem kräftigen Stoß eines Rivalen schlagartig zurückfiel und nur noch Big Orange, Flying Officer, Forgotten Rules (Pat Smullen/Dermot Weld, 3/1) und Pallasator (Andrea Atzeni/Sir Mark Prescott, 8/1) für den Sieg in Frage kamen, drehte von hinten Biographer auf. Er schluckte einen Gegner nach dem anderen, doch den Sieger Forgotten Rules erreichte er nicht mehr. Pallasator hielt dahinter sicher Platz drei. Es war auf den letzten 300 Metern ein extrem raues Rennen, denn die müden Pferde waren kaum noch gerade zu halten. Jockey Pat Smullen sagte über den Sieger, der in Ascot erst sein drittes Rennen absolvierte: „Ich wusste immer, dass ich auf den letzten 50 Metern die Führung bekommen würde. Er hat eine so unglaubliche Galoppade. Er war noch sehr grün und wird sich stark verbessern.“

Qipco British Champions Sprint Stakes (Group 2)

18.10.2014 - Ascot; Alternative view from the bottom; Gordon Lord Byron, ridden by Wayne Lordan (red cap) wins the Qipco British Champions Sprint Stakes (Group 2). Second place: Tropics, ridden by Robert Winston (grey-red cap). Third place: Jack Dexter, ridden by Graham Lee (black cap). Credit: Lajos-Eric Balogh/turfstock.com

18.10.2014 – Ascot; Alternative view from the bottom; Gordon Lord Byron, ridden by Wayne Lordan (red cap) wins the Qipco British Champions Sprint Stakes (Group 2). Second place: Tropics, ridden by Robert Winston (grey-red cap). Third place: Jack Dexter, ridden by Graham Lee (black cap). Credit: Lajos-Eric Balogh/turfstock.com

Ebenfalls eine stark umkämpfte Angelegenheit war der Gruppe-II-Sprint, den die Bodenspezalisten unter sich ausmachten. Und es konnte wohl kaum einen verdienteren Sieger geben als Gordon Lord Byron, der von Trainer Tom Hogan in seinem vergleichsweise kleinen Quartier schon seit vielen Jahren immer dann in Topform vorgestellt wird, wenn es um die großen Rennen geht. Der Globetrotter kam spät, aber wie! Wayne Lordan hatte die 5/1-Chance im hinteren Mittelfeld positioniert, um am Schluss noch fast leicht in der Mitte zwischen kämpfenden Gegnern durchzustoßen und sich die 163 000 Pfund für den Sieger zu sichern. „Ich sah, wie gut er unterwegs war“, sagte sein Trainer nach dem Rennen. „Ich hatte nur Angst, dass er nicht durchkommen würde. Doch Wayne gab ihm einen brillanten Ritt und fand die Passagen.“ Hogan kündigte an, dass Gordon Lord Byron als nächstes beim Longines Sprint in der zweiten Dezemberwoche in Hong Kong antreten soll. Der Zweitplatzierte Tropics (Robert Winston/Dean Ivory, 14/1) war wohl etwas zu früh vorne, was sein Jockey später einräumte: „Wenn du da vorne bist, dann bist du fällig, dass dich die anderen packen. Außerdem war der Boden schon zu tief für ihn.“ Den dritten Platz hielt Jack Dexter (Graham Lee/Jim Goldie, 11/2) gegen den nach Startverlust noch groß aufkommenden Mareek. Der Mumm des Autors, der von 20/1 auf 10/1 runtergewettete Eton Forever, war gut dabei, verlor aber etwa an der 800 Meter-Marke nach einem Schwächemoment ein paar Plätze, sein Schlussakkord brachte ihm nur noch Platz sechs ein. Der noch am Vortag als klarer Favorit gehandelte G Force kam mit dem Boden überhaupt nicht zurecht und landete auf dem letzten Platz.

Qipco British Champions Fillies and Mares Stakes (Group 1)

18.10.2014 - Ascot; Madame Chiang, ridden by Jim Crowley wins the Qipco British Champions Fillies and Mares Stakes (Group 1). Second place: Silk Sari, ridden by Andrea Atzeni (green cap). Third place: Chicquita, ridden by Joseph O'Brien (purple cap). Credit: Lajos-Eric Balogh/turfstock.com

18.10.2014 – Ascot; Madame Chiang, ridden by Jim Crowley wins the Qipco British Champions Fillies and Mares Stakes (Group 1). Second place: Silk Sari, ridden by Andrea Atzeni (green cap). Third place: Chicquita, ridden by Joseph O’Brien (purple cap). Credit: Lajos-Eric Balogh/turfstock.com/

Einen Klasseritt legte im Gruppe 1-Rennen der Stuten der frühere Hindernisjockey Jim Crowley hin, der die von David Simcock trainierte 12/1-Chance Madame Chiang spät, aber nachhaltig in die Entscheidung warf und den schnell gewonnenen Vorteil bis zur Linie nicht mehr abgab, auch wenn die ebenfalls von hinten kommenden Silk Sari (Andrea Atzeni/Luca Cumani, 9/2) und Chiquita (Joseph O‘ Brien/Aidan O’Brien, 7/1), die im Finish ganz nach außen hing (erneut nicht gerade ein Glanzritt des Trainer-Sohns) und dadurch Platz zwei herschenkte, hartnäckige Gegnerinnen waren. Crowley, für den es der erste Erfolg auf höchster Ebene war, seitdem er als Freelance reitet, musste den Sieg aber mit einer Sperre für vier Renntage wegen übermäßigen Peitschengebrauchs bezahlen.

Queen Elizabeth II Stakes Sponsored by Qipco (British Champions Mile) (Group 1)

18.10.2014 - Ascot; Charm Spirit, ridden by Olivier Peslier (maroon silks) wins the Queen Elizabeth II Stakes Sponsored by Qipco (British Champions Mile) (Group 1). Second place: Night Of Thunder, ridden by Richard Hughes (red-white silks). Third place: Toormore, ridden by Kieren Fallon (light-blue silks). Credit: Lajos-Eric Balogh/turfstock.com

18.10.2014 – Ascot; Charm Spirit, ridden by Olivier Peslier maroon silks) wins the Queen Elizabeth II Stakes Sponsored by Qipco (British Champions Mile) (Group 1). Second place: Night Of Thunder, ridden by Richard Hughes (red-white silks). Third place: Toormore, ridden by Kieren Fallon (light-blue silks). Credit: Lajos-Eric Balogh/turfstock.com

Da konnte Richard Hughes auf dem Favoriten Night Of Thunder (Richard Hannon, 2/1) sich noch so anstrengen – der Vogel war geflogen. Der französische Routinier hatte nämlich seinem Dreijährigen Charm Spirit (Freddie Head, 5/1) früh den entscheidenden Vorsprung gesichert, und den gab der Invincible Spirit-Sohn im Stil eines absoluten Klassepferdes nicht mehr her. Im Finale fast nur mit den Händen geritten, während dahinter die Peitschen flogen, sicherte er sich leicht die fast eine halbe Million Englische Pfund betragende Siegprämie in den Queen Elisabeth II Stakes. Vielleicht startete Hughes ganz außen seine Aufholjagd vom letzten Platz etwas zu spät, aber wer will das schon sagen. Noch später kam die zweite Hannon-Farbe Toormore (Kieren Fallon, 25/1), der sich noch Platz drei sicherte und an müde gewordenen Pferden vorbeilief.

Qipco Champion Stakes (British Champions Middle Distance) (Group 1)

18.10.2014 - Ascot; Noble Mission, ridden by James Doyle (inside) wins the Qipco Champion Stakes (British Champions Middle Distance) (Group 1). Second place: Al Kazeem, ridden by George Baker. Third place: Free Eagle, ridden by Pat Smullen. Credit: Lajos-Eric Balogh/turfstock.com

18.10.2014 – Ascot; Noble Mission, ridden by James Doyle (inside) wins the Qipco Champion Stakes (British Champions Middle Distance) (Group 1). Second place: Al Kazeem, ridden by George Baker. Third place: Free Eagle, ridden by Pat Smullen. Credit: Lajos-Eric Balogh/turfstock.com

Die Champion Stakes brachten dann einen epischen Kampf zwischen zwei tapferen Klassepferden. Was hatte man dem Frankel-Bruder Noble Mission (7/1, Lady Cecil) schon für Namen gegeben. Das arme Pferd konnte einfach nicht gewinnen. Doch als man die Taktik änderte und den mächtigen Kerl vorneweg galoppieren ließ, gewann er ein Rennen nach dem anderen. Und jetzt dieses, das Rennen der Rennen über die 2000-Meter-Distanz. Der große Frankel hatte es vor zwei Jahren gewonnen und damit den Ruf als vielleicht bestes Rennpferd zumindest dieses Jahrhunderts untermauert. James Doyle servierte ihm ein Rennen nach Maß, mit gutem Timing und starkem Finish, was ihm allerdings sieben Tage Sperre wegen übermäßigen Peitschengebrauchs bescherte. Es war ein gewaltiges Match auf den letzten 300 Metern, denn Al Kazeem (14/1, George Baker) steckte nicht auf, war schon an Noble Mission vorbei. Doch dann kam er kurz aus dem Takt, und der Frankel-Bruder streckte sich ein letztes Mal willig dem Ziel entgegen, was ihm den Sieg mit einem Hals Vorsprung einbrachte. Al Kazeems Trainer Roger Charlton hatte ein wahres Kunststück vollbracht: Ein Pferd, das schon als Deckhengst eingesetzt war, wieder zurück auf die Rennbahn zu bringen. Und zwar so, das es fast ein Gruppe 1-Rennen gewonnen hätte. Al Kazeem ist noch für den 1. November in München-Riem genannt. Apropos München-Riem: Der Zweite im Dallmayr-Preis gewinnt die Champion Stakes. Besser kann ein Rennen nicht aufgewertet werden. Der klare Favorit Cirrus Des Aigles war nie so richtig im Rennen und sendete schon 400 Meter vor dem Ziel Notsignale.

Lady Cecil war verständlicherweise tief bewegt von Noble Missions Sieg. War er doch der Schützling ihres vor etwa eineinhalb Jahren verstorbenen Mannes Sir Henry Cecil gewesen. Den Sieg seines Stars Frankel hatte der große Henry Cecil noch erlebt. Es wäre ein Märchen, wenn Noble Mission gewinnen würde, hatte Lady Cecil vorher gesagt. Das Märchenhafte ist oft viel realer, als man gemeinhin denkt. Und weil er solche Geschichten gerne mag und es liebt, wenn sie sich in die Wirklichkeit erheben, hat der Autor Noble Mission auch gewettet.

Wieder zurückgeholt auf den Boden der Tatsachen war er dagegen, als er aus für den Fotografen unerfindlichen Gründen am Flughafen Heathrow in den Nacktscanner musste. Normalerweise sind solche Peinlichkeiten ja dem Fotografen vorbehalten. Nun, die nächste Tour kommt bald. Zum Hennessy Gold Cup nach Newbury. Mal sehen, was der Fotograf da anstellt. Wir werden euch davon berichten.

© Fotos: turfstock.com, München

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