Top

Es geht um 400.000 Euro

Juli 20, 2010 by  

Sektglas Symbolbild. © turfstock.comDüsseldorf – Am 1. August steht die Rennbahn in Düsseldorf- Grafenberg im Mittelpunkt des weltweiten Galoppsports. Beim Henkel-Preis der Diana kämpfen die besten dreijährigen Vollblut-Stuten aus dem In- und Ausland um 400.000 Euro Preisgeld, so viel wie bei keinem anderen Stutenrennen in Deutschland. Das Rennen zählt zu den Europa-Gruppe-I-Rennen, der höchsten Kategorie überhaupt.

Der Preis der Diana – 1857 zum ersten Mal in Berlin-Tempelhof ausgetragen – ist das traditionsreichste Stutenrennen in Deutschland. Seit 2006 präsentiert Henkel die hochkarätige Veranstaltung auf der Galopprennbahn in Düsseldorf-Grafenberg.

Zugelassen zum Rennen über die 2.200 Meter-Distanz sind ausschließlich dreijährige Stuten. So hat jede „Teilnehmerin“ nur einmal die Chance, den Henkel-Preis der Diana zu gewinnen. Die Siegerin avanciert unmittelbar zu einem vierbeinigen Star im Millionenwert.

Bereits im Juni letzten Jahres mussten Besitzer und Trainer entscheiden, ob sie eine Nennung für den Preis der Diana abgeben wollten. Die Nenngebühr beträgt 6.000 Euro. Wer sich nicht rechtzeitig anmeldet, kann später nur gegen die zehnfache Nenngebühr teilnehmen. Welche Stuten und Jockeys am 1. August an den Start gehen, entscheidet sich also erst wenige Tage vor dem Rennen.

Als deutsches Pendant zum französischen Prix de Diane und den englischen Oaks findet das Rennen weltweit Beachtung. Der Preis ist nach Diana (Artemis), Göttin der freien Natur, Fruchtbarkeit und Reinheit, benannt.

© Text: Marco Lippert
© Foto: turfstock.com, München

turfstock-banner-590px

Comments

One Response to “Es geht um 400.000 Euro”

Trackbacks

Was denken die Anderen...
  1. […] This post was mentioned on Twitter by Ekbert Wunderlich, Ekbert Wunderlich. Ekbert Wunderlich said: New blog post: Es geht um 400.000 Euro http://www.turfcast.net/index.php/news/es-geht-um-400-000-euro/ […]



Diskutieren Sie mit.

Ihre Meinung ist gefragt ...
wenn Sie wollen mit Avatar!


Die Leserkommentare an dieser Stelle geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sondern die unserer Leser. Die Redaktion behaelt sich vor, beleidigende, verleumderische, diskriminierende oder unwahre Passagen zu entfernen, Eintraege zu kuerzen und gegebenenfalls nicht zu veroeffentlichen.

Bottom