Zum Ausklang der Saison noch einmal gute Stuten im Mittelpunkt des Programms
Oktober 31, 2008 by Ekbert · Leave a Comment
Köln – Herbst-Stuten-Meile bietet die ultimativ letzte Chance auf bessere sportliche Meriten vor der Winterpause im Weidenpescher ParkÂ
Noch stehen die Tische und die Stühle im Biergarten und den anderen Bereichen der Außengastronomie auf der Kölner Galopprennbahn aufgebaut und warten auf die letzten Gäste. Die Rennbahnwirte machen also in Optimismus. Schönes Wetter haben sie jedenfalls fest einkalkuliert, wenn sie am 2. November zum letzten Mal laufen, die Pferde im Weidenpescher Park. Selbstverständlich gilt das lediglich nur für dieses Jahr. Denn im April des nächsten Jahres geht’s ja schon wieder los mit dem Aufgalopp 2009. Dann muss auch Rennbahnverwalter Otto Möde all die Tore und Türen wieder aufschließen, welche er am Sonntag nach der Veranstaltung fürs Erste einmal zusperren wird.
Doch bevor er seinen großen Schlüsselbund aus der Tasche zieht, gehen zum SAISIONFINALE 2008 noch einmal sieben Rennen über die grüne Weidenpescher Bühne. Wie schon beim letzten Renntag stimmt eine Prüfung für Mini-Pferde auf  das ein, was da an Größerem noch kommen wird. Wobei der Start für das HODIBE – Pony-Rennen auf 13.15 Uhr terminiert wurde. Bei dem, was an Größerem folgt, handelt es sich insbesondere um die Kölner Herbst-Stuten Meile (16.20 Uhr), ein mit 20.000 EUR dotiertes Listenrennen über 1600 Meter.
Wie fast alle vorausgegangenen diesjährigen Prüfungen für die besseren Stuten geht auch die letzte Möglichkeit, noch in diesem Jahr wertvollere sportliche Meriten einzugaloppieren, nicht ohne internationale Beteiligung vonstatten. Diesmal ist es die Schweizer Stute Vinea Federspiel, die in Köln gastiert. Wie stets, wenn ein Pferd aus dem eidgenössischen Stall von Trainerin Carmen Bocskai im Weidenpescher Park gesattelt wird, gibt es gleichzeitig immer auch ein Wiedersehen mit Jockey Georg Bocskai (Foto).
Gemeinsam mit seiner Frau wechselte er vor einigen Jahren bekanntlich in die Schweiz, nachdem er hierzulande über lange Zeit ein äußerst populärer Reiter gewesen war. Vor allem jene Jahre am Stall der Trainerlegende Heinz Jentzsch waren geprägt von Erfolgen in großen und größten Rennen und Ritten auf Klassepferden wie Acatenango oder Lirung, um nur noch einmal an zwei höchst prominente Namen aus der damaligen Erfolgskavallerie des Stalles Asterblüte zu erinnern.
Ob Vinea Federspiel unter Georg Bocskai jedoch gut genug ist, um sich erfolgreich gegen das deutsche Aufgebot zu behauten, muss sich allerdings erst zeigen. Vor allem auch, weil sich Gegnerinnen wie Magic Eye und Masako noch am vorherigen Kölner Renntag groß in Szene gesetzt und ihre exzellente derzeitige Verfassung nachdrücklich unterstrichen haben. Antonym, Waky Love (Foto), Every Day, Margie’s World, Mona Lisa und Saratina lauten die Namen der weiteren Starterinnen. Und zu unterschätzen ist sicherlich keine einzige der vorrangig dreijährigen Kandidatinnen, zumal ja im Herbst die Formen zuweilen schnell kippen können und Überraschungen an der Tagesordnung sind.
Ein höchst interessantes Rennen, vor allem in den Augen absoluter Insider, ist sicherlich der Preis des Gestüts Ravensberg (13.45 Uhr). Im Prinzip zwar ein schlichtes Maidenrennen für Zweijährige, also für Pferde des Jahrgangs 2006, die noch nicht gewonnen haben. Die für Starter dieser Altersklasse vergleichsweise weite Distanz von 1850 Meter hat allerdings dafür gesorgt, dass einige der großen Ställe ihren nächstjährigen Derby-Hoffungen noch einmal Renntagsluft um die Nase wehen lassen wollen, ehe nun die langen Wintermonate folgen.
Trainer Peter Schiergen sattelt sogar drei Kandidaten mit Derby-Ambitionen, nämlich Asian Tiger, Flatley und Saphir. Außerdem bringen die Kollegen Jens Hirschberger und Uwe Ostmann die ebenfalls debütierenden Wiener Walzer beziehungsweise Pennyprince an den Ablauf, wobei Ostmann obendrein noch Illara ins Rennen schickt, eine Stute mit einer Nennung im Preis der Diana 2009, dem so genannten Stuten-Derby.
In der Tat ein Test, welcher es in sich hat und der ähnlich wie vor kurzem der Preis des Winterfavoriten höchst interessante Aufschlüsse für das nächste Rennjahr in Aussicht stellt.
Logisch, dass zu einem Saisonfinale aber auch immer abgerechnet und bilanziert wird. Um im Kölner Jockey Championat den mittlerweile schon unter der Wüstensonne von Katar seinen Job versehenden Niederländer Adrie de Vries noch zu verdrängen, müsste Eduardo Pedroza allerdings nicht weniger als fünf Rennen gewinnen. Aber das ist bei allem Optimismus wohl eher unwahrscheinlich, sodass unmittelbar nach dem letzten Rennen am Sonntag die Glückwünsche zum ersten Kölner Championat mit 99-prozentiger Sicherheit in Richtung Nahost gesandt werden dürften.
Dass Trainer Peter Schiergen seinen lokalen Titel verteidigen wird, liegt ebenfalls ziemlich in der Luft. Denn jeweils zwei Punkte vor Waldemar Hickst und Uwe Ostmann sind schon ein gutes Polster. Daneben sieht es bei den Besitzern nach einer Titelverteidigung des Gestüts Ittlingen aus, das vor Abschluss des domstädtischen Turfjahres die Wertungsliste punktegleich mit dem Stall Blankenese anführt. Während Blankenese am 2. November keinen Starter mehr herausbringt, scheinen die Hoffnungen bei Ittlingen auf einen abermals alleinigen Titel gar nicht so unrealistisch. Denn sowohl Antonym im Hauptrennen als auch Flatley in der Prüfung für die Zweijährigen gehen sicher nicht ohne echte Siegchancen in ihre Aufgaben.
Zu guter Letzt fällt dann noch die endgültige Entscheidung im BKS-Amateur-Pokal (14.50 Uhr). Hier ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Pokal an eine Dame geht. Die holde Weiblichkeit besetzt vor den Finallauf schließlich die ersten  vier Plätze im Wertungs-Tableau. Aber keine andere Mitkonkurrentin hat derart absolute Topchancen auf den Sieg wie die Niederländerin Paula Wolters-Fliermann. Auch sie scheint zu fast 99 Prozent sicher zu sein.
Sicher ist überdies, dass es sich im Anton Pohlkötter-Erinnerungsrennen (15.50 Uhr) lohnen sollte, mal eine Dreierwette zu wagen. Schließlich sind bereits 4.659,18 EUR im Jackpot und mithin auch noch einmal besonders gute Quoten zu erwarten, ehe es nach dem letzten Start um 16.20 Uhr in die fünfmonatige Winterpause geht – und ehe auch die Rennbahnwirte ihre Tische und Stühle endgültig einmotten werden bis zur neuen Kölner Galoppsaison 2009.
© Text: Elke Reisdorff, Köln
© Foto: turfcast.de, München
Starke Felder, eine hannoversche Superstute und ein Promirennen mit Minitrabern
Oktober 30, 2008 by Ekbert · Leave a Comment
Hannover – Die Starthelfer werden am kommenden Renntag alle Hände voll zu tun haben, denn eine überwältigende Anzahl von Nennungen aus dem In- und Ausland erreichte den Hannoverschen Rennverein. So viele Galopper an einem Tag hat die Neue Bult lange nicht gesehen. In einigen Rennen kommen sogar 16 Pferde an den Start.
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Der maßgeblich vom HANNOVER Airport und dem Allgemeinen Wirtschaftsdienst (AWD) gesponserte Renntag wird daher nicht nur viele Pferde erleben sondern aller Wahrscheinlichkeit nach auch hohe Gewinnquoten: Es könnte also für die Wetter ein äußerst lukrativer Ausflug auf die Neue Bult werden.
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Rennsportliches Highlight ist der mit 20.000 Euro dotierte Große Preis des HANNOVER Airport, ein Listenrennen für Dreijährige und ältere Stuten über die Distanz von 2.200 Meter. Die hannoverschen Brüder Christian und Ulrich Wiegandt werden ihre Superstute Bella Amica unter ihrem ständigen Jockey Andreas Göritz ins Rennen schicken. Trainerin Marion Rotering von der Bult rechnet sich für ihren Schützling gute Chancen aus: „Ein Platzgeld sollte auf alle Fälle möglich sein.“
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Aus dem Stall von Spitzentrainer Peter Schiergen kommen Angel Dragon aus dem Gestüt Brümmerhof von HRV-Chef Gregor Baum unter Derbysiegreiter Andrasch Starke und Arragonia unter Filip Minarik an den Ablauf. Altmeister Peter Rau, der seine letzte Saison als Galoppertrainer absolviert bevor er an Torsten Mundry übergibt, schickt die Ittlinger Stute Affair (André Best) ins Rennen. Als Vertreterinnen des Gestüts Zoppenbroich kommen die Favoritin Königstochter (Andreas Suborics) und Now Again (Torsten Mundry) an den Start, die von dem in großer Form operierenden Waldemar Hickst gecoacht werden.
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Alle hannoverschen Trainer wollen am vorletzten Renntag mit geballter Kraft ins Geschehen eingreifen. Außer Marion Rotering satteln Christian Sprengel, Hans-Jürgen Gröschel, Otto-Werner Seiler, Harald Grube und Stefan Wegner Galopper aus ihren Ställen. Auch die heimischen Jockeys Wladimir Panov und Victor Schulepov sowie Rennreiterin Janina Reese werden in mehreren Rennen zu sehen sein.
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Das Publikum darf sich neben dem Hauptereignis auf ein spannendes Rennen für Zweijährige, zwei hervorragend besetzte Handicaps der Ausgleichsklasse III und zwei Ausgleich IV, ebenfalls mit Riesenfeldern, freuen. Im Hürdenrennen der RaceBets.com-Serie ist der fünffache italienische Championjockey Dirk Fuhrmann (Foto) dabei, der Time Will Tell über die 3400 Meter lange Distanz steuern wird.Â
In einem großen Kindercowboyland können die Kleinen Gold waschen und mit einem Bogen schießen und bei spannenden Westernspielen treffen Cowboys und Indianer aufeinander. Außerdem wird deftiges Western-Essen angeboten: An einem Küchenwagen bereiten Cowboys Chili con Carne und Stockbrot zu.
Eine Gaudi für Publikum und Akteure gleichermaßen sind zwei Minitraber-Rennen, jeweils über eine Distanz von 500 Meter. In einem Rennen werden die Ponies von Kindern gesteuert, im anderen steigen Hannover-Promis in die Sulkies, u.a. Airport-Pressesprecher Sönke Jacobsen, Miss Neue Presse Carla Valente, der Weltklasseschwimmer Lars Conrad, der fünffache italienische Hindernischampionjockey Dirk Fuhrmann und die Hannover-96-Spieler Altin Lala und Steven Cherundolo.
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Und wer bei der Airport-Lucky-Loser-Aktion ein wenig Glück hat, kann seine Wettnieten in Glückslose umwandeln und exklusives Reisegepäck gewinnen.
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Auf der Karte stehen 10 Rennen. Veranstaltungsbeginn ist 11.00 Uhr, der erste Start erfolgt um 11.45 Uhr.
© Text: Susanne L. Born, Hannover
© Foto: turfcast.de, München
Turfcast fragt im Dutzend – Michael Luxenburger
Oktober 30, 2008 by Ekbert · Leave a Comment
turfcast.de – turfcast.de freut sich Ihnen heute die 12-er Serie von Michael Luxenburger vorzustellen. Der ehemalige Münchener Rennkommentator, Kommentator im Galoppsportformat “The Race is on” bei Premiere Win, ausgewiesener Kenner der englischen Rennsportszene, Italienliebhaber, Journalist und gern gesehen und gelesener Gastschreiber bei turfcast.de, Weißwurstfan und Pferdeversteher und, und, und, gibt sich die Ehre und nimmt Stellung zu den Themen, die die Turfgemeinde bewegen, aber auch zu ganz persönlichen Themen. Lesen und genießen Sie. Read more
Saisonfinale mit dem Charly Seiffert-Memorial 10.000 Euro-Garantieauszahlung in der Wettchance des Tages
Oktober 29, 2008 by Ekbert · Leave a Comment
München – Ganz im Zeichen der Jugend steht das Riemer Saisonfinale am kommenden Samstag (Allerheiligen), 1. November 2008, 12.00 Uhr.
Im Maidenrennen für sieglose Zweijährige über 1400 Meter kommt mit Gestüt Auenquelles Turfliebe (Filip Minarik) eine hochinteressante Stute an den Ablauf. Die Dashing Blade-Tochter musste sich bei ihrem Lebensdebüt Anfang Oktober nur von der amtierenden „Winterkönigin“ Sworn Pro knapp geschlagen geben und ist demnach in der einleitenden Prüfung der neun Rennen umfassenden Karte fast unschlagbar.
50.000 Euro gibt es im Charly Seiffert-Memorial zu gewinnen. Das an die Riemer Trainer-Legende erinnernde BBAG-Auktionsrennen hat in den letzten Jahren sicher schon die ein oder andere bessere Besetzung gehabt. Diesmal ist es eine recht undurchsichtige Prüfung geworden. Einzige Siegerin im 14er-Feld ist die Hoppegartener Stute Antara (Alexander Pietsch), die sich vergangenen Sonntag auf ihrer Heimatbahn eindrucksvoll aus der Maidenklasse verabschiedete.
Knapp an einen vollen Erfolg schrammte die von Wolfgang Figge trainierte Lady Alida (Alessandro Schikora) zuletzt vorbei. Die einzige Vertreterin der Riemer Trainingszentrale zeigte sich bisher von Start zu Start gesteigert und sollte gute Chancen besitzen. Brandgefährlich sind in den Zweijährigen-Auktionsrennen natürlich immer die Kandidaten von Uwe Ostmann (Mülheim) und Andreas Wöhler (Ravensberg, Foto). Der Mülheimer Coach sattelt den Big Shuffle-Sohn Walero (Jean-Pierre Carvalho) während der Ravensberger Trainer Derwisch unter Stalljockey Eduardo Pedroza ins Rennen schickt. Beide Hengste haben in guter Gesellschaft schon genug Talent gezeigt um hier ein Wörtchen mitsprechen zu können.
Über Rennerfahrung verfügen ansonsten noch der ungarische Gast Backgammon (Stani Geogijev), Event Dash (Henk Grewe), Foscario (Veronika Krewer), Luebecker (Lennart Hammer-Hansen), Nicety (Steffi Hofer), Oriental Express (Filip Minarik) und Present of Heaven (Kon Clymans).
Groß in Form sind derzeit bekanntlich die Schützlinge von Mario Hofer, der auf den Görlsdorfer Mr. Millionaire (Andreas Helfenbein) vertraut. Der Lando-Sohn bestreitet allerdings sein erstes Rennen überhaupt wie die ebenfalls große Quartiere vertretenden Zippo (Gary Hind) und Forever Nadine (Andreas Suborics). Die Wetter haben in dieser Prüfung also viel Raum für Spekulationen noch dazu wenn es um die Garantie-Auszahlung in Höhe von 10.000 Euro in der Viererwette geht.
Viel Spannung verspricht auch das Altergewichtsrennen über die Meile, in dem der Seriensieger Maistro unter Andrea Mayer auch über ungewöhnlich kurzer Distanz seinen achten Saisonerfolg landen will. Während Maistros Trainerin Jutta Mayer als Titelverteidigerin im Riemer Trainer-Championat schon feststeht, will Filip Minarik am Samstag seine Führung bei den Jockeys behaupten.
Mit einer 10 Euro-Siegwette in den ersten vier Rennen kann jeder Besucher an einer Gratis-Verlosung teilnehmen. Wett-Ticket mit Name und Anschrift versehen und bis zum Start des 5. Rennens in die Lostrommel am Kiosk vor der Waage einwerfen. Die Ziehung erfolgt nach dem Preis vom Novotel München Messe. 1. Preis: Ein Wochenende für Zwei im Novotel Düsseldorf City West. 2. Preis: 1 x 50 Euro-Wettgutschein für die Galopprennbahn Riem. 3.-5. Preis: je 1 x 20 Euro-Wettgutschein für die Galopprennbahn Riem. Kostenloser Glühwein wir ausgeschenkt so lange der Vorrat reicht.
© Text: Harald Schneider, München
© Foto: turfcast, München
Zum Finale: Aufgalopp der „Schimmelreiter“
Oktober 28, 2008 by Ekbert · Leave a Comment
Krefeld – Am Sonntag, 09. November, öffnen sich die Boxentüren zum letzten Mal in der Saison 2008 auf der Galopprennbahn im Stadtwald. Im Mittelpunkt der wahrscheinlich acht Prüfungen umfassenden Tageskarte, darunter auch ein Jagdrennen, steht der zweijährige Vollblutnachwuchs im Herzog von Ratibor-Rennen und die „Schimmelreiter“. Im Rahmen des Persil Schimmel-Derbys der Firma Henkel ist die „Weiße Dame“ zu Besuch auf der Rennbahn und begleitet in einer Kutsche die Starts der einzelnen Prüfungen. Weiß ist dabei die dominierende Farbe. Einzig die bunten Dresse der Jockeys sorgen für farbliche Tupfer auf dem sorgsam gepflegten Geläuf.
Eingebettet ist die Veranstaltung in das 4. Krefelder Sportwochenende. So präsentieren sich nach dem vierten Rennen Stars der teilnehmenden Vereine Krefeld Pinguine, CHTC, KFC Uerdingen, Scating Bears, Crefelder Ruder Club und Krefeld Chiefs auf dem Freigelände vor der Hauptwetthalle zur Autogrammstunde und zum „Anfassen“. Ferner wartet man mit einer weiteren Überraschung auf: Verlosung einer TUI-Reise nach Barcelona für zwei Personen, inklusive Flug, drei Übernachtungen mit Frühstück im 4-Sterne-Hotel. Doch noch nicht genug: Die Verantwortlichen des KönigPalast halten an den Eingängen für die kleinen Besucher einen Weckmann und für Erwachsene einen Gutschein bereit.
Der Aero Club Bayer Uerdingen bietet ein Segelflugzeug auf und lädt zum Probesitzen ein. Darüber hinaus zeigen zwei Krefelder Autohäuser ihre breite Modellpalette. Natürlich ist die Hutmacherin mit ihren kreativen Kopfbedeckungen und Accessoires wieder an alt bekannter Stelle vertreten.
Auch Hüpfburg, Ponyreiten und Spielplatz warten wieder auf die kleinen Besucher.
Im abgelaufenen Rennjahr ist es dem Krefelder Rennclub wieder gelungen, die einzigartig im Grün gelegene Bahn als Treff- und Anziehungspunkt vieler Familien zu präsentieren. So soll es auch am Finaltag und in der nächsten Saison sein, die voraussichtlich Mitte März 2009 beginnt.
© Text: Krefelder Rennclub





