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130 Pferde in zehn Rennen

September 30, 2008 by Ekbert · Leave a Comment 

logo_muenchen_neu.pngMünchen – Für den absoluten Höhepunkt im Riemer Galopper-Herbst am kommenden Freitag, 3. Oktober wurden zur Starterangabe exakt 130 Pferde für die zehn Rennen angegeben. Noch nie in dieser Saison hatte man mehr in Riem. Darunter über 60 Galopper aus allen deutschen Trainingszentralen. Der technische Leiter Harald Schneider: „In einigen Rennen mußten wir zurückweisen, da unsere Startmaschine nur für 16 Pferde Platz bietet.“ Start des ersten Rennens ist bereits um 13.10 Uhr. Der Caterer in der Halle bietet ab 12 Uhr als Angebot der ersten Stunde „Schweinsbraten mit Knödl“ für 5,50 Euro an.

In den beiden 50.000 Euro-Criterien bekommt der Sieger 27.000 Euro, der sechstplatzierte immerhin noch 1.300 Euro. Besondere Attraktion: Acht italienische Jockeys der Spitzenklasse kommen über die Alpen, werden in nahezu jedem Riemer Rennen zu bewundern sein. Für die Wetter gibt es in der einzigen Viererwette des Tages (Großer Preis der Nürnberger Versicherung) für fünfzig Cent Einsatz 10.000 Euro garantierte Auszahlung (bei einem einzigen Treffer). Je mehr mitspielen, desto höher die Quote.

Riem 14 September 2008_063_crop.JPGWiedersehen mit Abydos und Jockey Michael Cadeddu (Foto): Gestüt Schlenderhans Hengst gewann am Benefiz-Renntag, obwohl sein junger Reiter die Bügel verlor. Am Freitag startet der Hengst im mit 50.000 Euro dotierten Criterium der Steher zu seiner bislang schwersten Prüfung. Sein Hauptgegner: Italiens Champion-Jockey Mirko Demuro und Amazing Dragon aus dem Stall des Münchners Helmut von Finck.

Damit noch nicht genug: Im Großen Preis der Nürnberger Versicherungsgruppe geht es über die Meile erneut um 50.000 Euro. Getreu dem Motto „Große Gelder, große Felder“ gehen 16 Pferde (Höchst-Starterzahl) aus ganz Deutschland in das 1600 Meter-Criterium.

Zum großartigen Rennsport kommt eine Neuerung im Kinderland: Eine Eisenbahn wird neben dem Pony-Reitplatz (gratis) aufgebaut. Sie fährt bei jedem Wetter …

© Text: Harald Schneider, München
© Foto: turfcast, München

Königstochter fordert Goose Bay im Raffelberger Berberis-Rennen

September 30, 2008 by Ekbert · Leave a Comment 

logo_muelheim_neu.png Mülheim – Das neu konzipierte Berberis-Rennen, das diesmal mit 20.000 Euro dotiert ist und über die Distanz von 2.400 Metern führt, dürfte die Freunde des Galopprennsports am Freitag, 3. Oktober, (Tag der Deutschen Einheit/erster Start um 13.30 Uhr) auf die Mülheimer Rennbahn am Raffelberg locken. In diesem Stuten-Rennen wird sich zeigen, ob es wirklich zu einem „Spaziergang“ für die dreijährige Stute Goose Bay kommt. Goose Bay, im Besitz des Gestüts Ebbesloh (Gütersloh) von Ingeborg von Schubert und trainiert von Peter Schiergen in Köln, kommt mit der Empfehlung eines Sieges mit Spitzen-Jockey Andrasch Starke (Köln) in den mit 324.000 Euro dotierten Oaks d’Italia (Italienisches Stuten-Derby) nach Mülheim. Siegprämie: Über 180.000 Euro!

Die Frage der Fragen für die Wetter lautet: Wie hat Goose Bay die lange Pause überstanden? Schon als Zweijährige legte sie zwischen der Maurice Lacroix-Trophy in Baden-Baden und dem an gleicher Stelle gelaufenen Preis der Winterkönigin eine Pause von rund sieben Wochen ein, landete dann im mit 105.000 Euro dotierten Rennen unter Filip Minarik (Köln) auf Rang vier.

Im Mai 2008 erschien Goose Bay dann wieder auf der Rennbahn und imponierte im Henkel-Trial in Düsseldorf auf einem ordentlichen zweiten Platz, ehe es ins Italienische Stuten-Derby ging, in dem Goose Bay sensationell gut lief.

Palik_Jiri_Portrait.jpgSeitdem war für über drei Monate Rennpause. Und nun Mülheim mit Jiri Palik (Foto, Pulheim) im Sattel als Vorbereitung auf die nächste große Aufgabe. Denn die Stute hat auch noch eine Nennung für das neun Tage nach dem Raffelberger Auftreten terminierte Stuten-Rennen in Düsseldorf, bei dem es um 55.000 Euro geht. Dort führt die Prüfung über 2.200 Meter.

Noch ein weiteres Pferd, das Freitag in Mülheim an den Start kommt, ist für Düsseldorf eingeschrieben: Gestüt Röttgens Umirage, trainiert von Hans-Albert Blume an der Röttgener Heimatadresse in Heumar. Im Henkel-Rennen am 3. August in Düssseldorf, als es um 400.000 Euro ging, enttäuschte Umirage, wurde mit Andreas Suborics (Köln) nur Neunte. Im Stall hat man sich, so sickerte durch, einiges einfallen lassen. Ob das positive Auswirkungen hat, wird man am Raffelberg sehen können. Erneut sitzt Spitzen-Jockey Suborics im Sattel.

Auf den Wettschein gehört zweifellos auch die dreijährige Stute Königstochter, die dem Gestüt Zoppenbroich (Mönchengladbach) gehört. Gestüts-Chefin Alexandra Bresges lässt Königstochter von Waldemar Hickst in Köln trainieren. Die Bilanz in diesem Jahr: Sechs Starts, drei Siege, drei Ehrenplätze. Für den inzwischen nach Katar gewechselten niederländischen Jockey Adrie de Vries wurde diesmal Andreas Helfenbein (Köln) verpflichtet. Fakt ist: In einer so anspruchsvollen Prüfung wie am Freitag in Mülheim, wo sich Königstochter zuletzt im Preis der Mülheimer Besitzer siegreich vorstellte, ist die Zoppenbroich-Stute noch nicht gelaufen. Insgesamt wurden acht Stuten für die Prüfung gemeldet, das als siebtes von insgesamt neun Rennen gelaufen wird.

Ein Araber-Rennen, das mit 10.000 Euro dotierte Dubai Criterium, fand bei der Ausschreibung unter den Besitzern guten Zuspruch. Es gingen nicht nur aus Deutschland Meldungen ein, sondern auch aus den Niederlanden, Polen und der Schweiz. Zwölf Starter wurden gemeldet.

Erfreulich aus Mülheimer Sicht ist, dass am 7. und 26. Dezember (2. Weihnachtstag) zwei so genannte Winter-Renntage am Raffelberg fest eingeplant sind. Die Besitzervereinigung und das Direktorium in Köln gaben jetzt eine Unterdeckungs-Zusage, so dass der Rennverein in Mülheim für diese beiden Veranstsaltungen kein finanzielles Risiko eingeht.

© Text: MSPW, Mülheim
© Foto: turfcast.de, München

Der Münchner Poseidon Adventure wird Zweiter im letzten Gruppe I der Saison

September 28, 2008 by Ekbert · Leave a Comment 

turfcast.de – „Wir sind sehr zufrieden mit unserem Poseidon Adventure, trotz der Niederlage.“ Auch wenn es um einen kurzen Kopf nicht zum Sieg gereicht hat, für den Stall Salzburg, für Wolfgang Figge und sein Team ist Poseidon Adventure der moralische Sieger des IVG – Preis von Europa – Gruppe – I – Rennens am heutigen Sonntag in Köln. 6 1/2 kg mehr als die Siegerin Baila Me hat der Sadlers Wells Sohn aus dem Quartier von Wolfgang Figge getragen. Im Schlussbogen hatte er wieder seinen fast schon legendären Moment, in dem er neue Luft tankt um dann kräftig den Endspurt anzutreten. Ein Moment in dem er auch heute wieder etwas seine gute Position verlor.

baltromei-goentsche.jpgDer Spruch „Die Letzten werden die Ersten sein“ , traf auch in diesem Rennen den Nagel auf den Kopf. Nach rasant vorgelegter Fahrt von Satier und Hindu Kush konnten die Speedpferde in der zweiten Abteilung sich das Geschehen in Ruhe von hinten bei gutem Tempo ansehen und ihre Speedqualitäten am Ende in die Waagschale werfen. Während die Pacemaker in der Zielgeraden den Rückzug antraten, kam die zweite Abteilung nun so richtig in Fahrt. Die von Werner Baltromei (Foto) in Mülheim an der Ruhr vorbereitete 3-jährige Stute Baila Me zeigte unter Dominique Boeuf eine Spitzenleistung und ließ in einer Kampfpartie den Münchner Poseidon Adventure mit dem besagten kurzen Kopf hinter sich. „Wir sind von einem sehr guten Pferd geschlagen worden.“ sagt Wolfgang Figge, der weder mit der Leistung seines Schützlings Poseidon Adventure, noch mit dem Ritt seines Reiters Andreas Suborics hadert. „Beide haben ihre Sache sehr gut gemacht, auch wenn wir natürlich lieber gewonnen hätten.“ Wolfgang Figge betont, dass einige sehr gute Pferde deutlich hinter ihnen lagen.

Alles in allem wird das für morgen geplante Sektfrühstück im Stall sicher bei sehr guter Stimmung stattfinden.

© Text: turfcast.de, München

Ein Weltrekord wackelt

September 26, 2008 by Ekbert · Leave a Comment 

logo_koeln_neu.pngKöln – Irisches Jagdfieber grassiert jetzt auch in Köln. Die O’Brien-Troika soll im IVG – Preis von Europa entscheidende Punkte machen.  Aber die deutschen Chancen sehen im Höhepunkt der Weidenpescher Saison auch gut aus.  Der 45. Europa-Tag verspricht eine Turf-Gala. 

Dass das Ergebnis des IVG – Preis von Europa jedes Jahr auch in den USA mit Interesse verfolgt wird, liegt schon in der Natur der Sache. Schließlich handelt es sich beim alljährlichen Höhepunkt der domstädtischen Turfsaison um ein durchaus wichtiges europäisches Galoppereignis. Doch am Sonntag wird die Aufmerksamkeit noch um Einiges größer sein als sonst. Besonders bei Herrn Bobby Frankel. Er ist einer der erfolgreichsten Trainer jenseits des Atlantiks, nahezu eine Institution in Amerikas Galopprennsport. Vor Jahren hat er einmal das Kunststück fertiggebracht, 25 Grade-I-Rennen zu gewinnen und damit zugleich einen Weltrekord aufgestellt. Grade-I-Rennen sind das Pendant zu den europäischen Gruppe-I-Rennen. Und dass diese sensationelle Zahl einmal zu Disposition stünde, daran glaubte in den USA lange Zeit kein Mensch. Es schien ein Rekord für die Ewigkeit zu sein. Aber von wegen. Inzwischen kratzt  bereits einer mächtig daran, und das ist  sogar noch ein Europäer. Ein Ire namens: Aidan O’Brien.

Am Sonntag greift das Jagdfieber von der grünen Insel herüber bis nach Köln. Jagdgrund ist der IVG – Preis von Europa (17.15 Uhr). Kölns alljährlichen Saisonhöhepunkt zu gewinnen brächte natürlich wieder einen der heißbegehrten Punkte, und zwar den bereits 21. für Aidan O’Brien in diesem Jahr. Nur noch vier bräuchte er dann noch, um zumindest schon einmal mit Bob Frankel auf  Gleichstand zu gelangen. Der noch vergleichsweise junge Ire ist zurzeit Europas absolute Trainerkoryphäe. Er beherrscht die Szene nahezu allerorten. Auch in Großbritannien und Frankreich lösen die Starts seiner vierbeinigen Schützlinge zuweilen Albträume bei der Konkurrenz aus. Nach Köln schickt er am Sonntag sogar eine Troika. Es sind die dreijährigen Hengste Bashkirov, Hindu Kush und King Of Rome. Der Perfektionist überlässt also nichts dem Zufall. Denn wie es aussieht, wird  Bashkirov das Führpferd für Hindu Kush und King Of Rome sein, wenn es am Sonntag auf die Distanz von 2400 Meter und um eine Gesamtdotierung von 155.000 EUR geht. Zumindest lässt sich die Reiterverteilung dahingehend interpretieren. 

Denn der Jockey Sean Levey, der Bashkirov reitet, ist hierzulande so gut wie unbekannt, während hiesige Insider David McCabe, der sich auf Hindu Kushs  Rücken schwingen wird, und King Of Romes Reiter, Colm O’Donoghue,  schon wesentlich besser kennen -  und vor allem  King Of Rome  für sie eine feste Größe darstellt. Anfang Juli hat er nämlich schon einmal in Deutschland gastiert, doch landete der Braune im Deutschen Derby in Hamburg-Horn lediglich auf Platz sechs. Nicht viel, könnte man meinen. Allerdings wusste King Of Rome danach seine Form deutlich zu steigern, wie zwei spätere Erfolge unterstreichen. Er gewann die Royal Whip Stakes und die Meld Stakes auf der Rennbahn Leopardstown nahe Dublin, und das sind schon recht renommierte Prüfungen.

Poseidon_Adventure_Homola.jpgNichtsdestotrotz werden ihn die Lokalmatadore aber kaum sonderlich fürchten müssen. Der von Peter Schiergen in Köln trainierte dreijährige Ostland (Jockey: Andrasch Starke) war schließlich in Hamburg als Derby-Zweiter deutlich vor ihm. Ebenso sah man Satier (Christophe Patrice Lemaire) am ersten Sonntag im Juli auf dem Horner Moor immerhin auf noch Platz fünf. Dreijährig ist im 10-köpfigen Starterfeld neben den bereits genannten Hengsten außerdem noch die gute Stute Baila me (Dominique Boeuf). Sie erlebte das Kölner Publikum schon als Siegerin des Diana-Trials im Frühjahr, während es Dickens (Johan Victoire) noch als Zweiten des diesjährigen Gerling-Preis in bester Erinnerung hat und bei Poseidon Adventure (Foto) bestimmt auch nicht vergessen haben dürfte, dass er bei der Vorjahrsentscheidung für einen Moment höchst gefährlich nahe am Sieger Schiaparelli dran war.

Ganz so schlecht aufgestellt ist die Heimmannschaft also wirklich nicht, während die an sich deutsche Stute Avanti Polonia (Davy Bonilla) aus dem westfälischen Gestüt Ebbesloh ausnahmsweise für Frankreich in die Partie geht und Appel Au Maitre (Eduardo Pedroza), der Zweite des vorjährigen Union-Rennens, wieder norwegische Interessen vertritt und zugleich die Internationalität der 45. Kölner Europa-Entscheidung um eine nordische Komponente erweitert.

Auch wenn der IVG – Preis von Europa seit seiner Erstaustragung in der Saison 1963 mit dem legendären Sieger Opponent und dem in Kürze 88 Jahre „jung“ werdenden Hein Bollow als Jockey so repräsentativ wie kein anderes Kölner Rennen für den domstädtischen  Turf steht, ist er am Sonntag beileibe keineswegs der einzige sportliche Leckerbissen.

Klaus_Goentzsche_Portrait.jpgErstklassigen wie  internationalen Turf kann Moderator Klaus Göntzsche (Foto) darüber hinaus in der Großen Europa Meile (Gruppe II, 65.000 EUR) ankündigen. Hier wird nebenbei der Winterfavorit und klassische Mehl-Mülhens-Sieger Precious Boy seit längerem erstmals wieder gesattelt, Auf dessen Comeback-Vorstellung um 15.45 Uhr blickt ganz Galopp-Deutschland bereits höchst gespannt. Äußerst hochinteressante Listen-Rennen mit internationaler Besetzung sind ferner der Preis des Union Gestüts (14.00 Uhr), der IVG-EuroSelect-Sprint (15.05 Uhr) und der Preis der Spielbank Bad Neuenahr (16.40 Uhr).

Im Jahr seines 111-jährigen Bestehens gibt der Kölner Renn-Verein außerdem seinen treuen Wettkunden noch einen ganz speziellen Bonus, wenn er im Preis des Gestüts Haus Hahn (16.10 Uhr) in allen Kombinationswetten ausnahmsweise einmal keine weiteren Abzüge als die gesetzlich vorgeschriebenen 16,66 Prozent der Rennwettlotteriesteuer vornimmt. Im Klartext heißt das: Er verzichtet hierbei auf einen erheblichen Teil seiner Gewinne und lässt sie als Bonus den Wettern zugute kommen. In einem Rennen im Übrigen, welches zugleich die Wettchance des Tages ist und 20.000 EUR Auszahlung in der Viererwette in Aussicht stellt.

Da die Wetterprognosen einen schönen Herbsttag versprechen und  ganz Köln und die Menschen aus der Umgebung erfahrungsgemäß zu keinem anderen Renntag in so großen Scharen erscheinen wie zum Europa-Tag, müsste es einmal mehr wieder das größte Galoppfest des Jahres im Weidenpescher Park mit allem Drum und Dran werden. Wozu natürlich – wie immer in Köln – auch ein großes Kinderprogramm gehört. Und die irischen Gäste, die setzten übrigens schon im Vorfeld außergewöhnliche Akzente. Denn mit Rössern und Tross fliegen sie  erst am Sonntagmorgen in Köln ein und düsen abends bereits wieder zurück in Richtung Irish Sea. Dann vielleicht sogar mit einen kleinen Mehrgepäck: einem Sieg samt großem IVG-Silberpokal – und einem weiterem Punkt für Aidan O’Brien bei der Jagd auf Bob Frankels Weltrekord.

© Text: Elke Reisdorff, Köln
© Foto: turfcast.de, München

Katalog für die BBAG Mixed Sale nun online

September 25, 2008 by Ekbert · Leave a Comment 

Logo BBAG BBAG – Der Katalog für die BBAG Mixed Sale im Rahmen des Sales & Racing Festivals ist nun online. Die Auktion findet an drei Tagen statt. Am Donnerstag, den 23. Oktober kommen die Lots 1 bis 271 in den Ring, am folgenden Freitag, den 24. Oktober werden die Katalognummern 272 bis 346 versteigert und am Samstag, den 25. Oktober kommen die Lots 347 bis 421 zum Verkauf. Es werden Fohlen, Jährlinge, Rennpferde und Mutterstuten angeboten.

bbag_katalog_2008.jpgAls einige mögliche könnten sich u.a. eine Jährlingsstute (Lot 51) von Areion und Halbschwester der diesjährigen Badener Listensiegerin Vancovia oder die profilierte Königsstuhl-Stute Potenza (167) als rechte Schwester des Derbysiegers Pik König sowie nahe Verwandte des Champion-Meilers Power Flame erweisen. Ebenfalls in diese Kategorie könnte eine Jährlingsstute (295) als Tertullian-Halbschwester der Gruppesiegerin Waleria, eine Pentire-Jährlingsstute (331) als Halbschwester der zweijährigen Premio Dormello-Siegerin Nouvelle Noblesse ebenso wie eine zweijährige Big Shuffle-Tochter (341) als rechte Schwester der Gruppesieger Molly Max und Molly Art. Zu nennen wäre außerdem eine Jährlingsstute (344) von Sinndar als Erstling der in Frankreich Listenplatzierten Entrepreneur-Stute Narnia.

© Text: BBAG

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