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Starterfeld des Frühjahrspreis des Bankhaus Metzler – Stadtrat Albert von Metzler-Rennen

April 30, 2007 by Ekbert · Leave a Comment 

Gruppe III Rennen über 2000 Meter dotiert mit 50.000,- Euro

Allanit
Der von Jens Hirschberger in seiner ersten Trainersaison vorbereitete Tiger Hill – Sohn belegte im Vorjahr bei seinem einzigen Start einen dritten Platz über 1600 Meter. In dieser Saison legte er Anfang April in Hannover über 2000 Meter sofort die Maidenschaft ab. Das Rennen dürfte den Hengst, der Linkskurse mag, weiter gesteigert haben. Im Sattel sitzt der Schlenderhaner Privatjockey Terence Hellier.

Appel Au Maitre
Der Starborough – Sohn wird von dem Norweger Wido Neuroth trainiert. In seiner Heimat war der Hengst im Vorjahr zwei Mal am Start und genauso oft siegreich. Zuerst sicherte er sich ein Maidenrennen und gewann dann den ACTA Vinterfavoriternas Pris, also dem Pendant zum Preis des Winterfavoriten. Man hegt im Norwegischen Quartier große Hoffnungen in dem Hengst. So hat er noch Nennungen im Französischen und Deutschen Derby. Im Sattel sitzt Edward „Eddie“ Ahern (29, Irland).

Axxos
Der Hengst sticht durch seine Abstammung heraus. Monsun – Acerbis von Rainbow Quest. Der Schützling von Peter Schiergen begann seine Laufbahn im Vorjahr in Frankfurt, wo er einen dritten Platz belegte. Nach einem vierten Platz in Köln legte er dann Anfang November über 1850 Meter seine Maidenschaft ab. Der Ittlinger ist dem Stalljockey Andrasch Starke anvertraut.

Classic Caro
Der Seattle Dancer – Sohn wird von Marion Rotering in Hannover für Dr. Mehring vorbereitet. Der Hengst ist sehr schwer einzuschätzen, da er erst einmal Seide trug. Über Winter eilte ihm ein guter Ruf voraus. Den konnte er bei seinem ersten Auftritt noch nicht gerecht werden. Anfang April belegte Classic Caro den fünften Platz in einem Sieglosenrennen über 2000 Meter. Marvin Suerland ist sein Partner.

Global Champion
Der Elnadim – Sohn wird von Mario Hofer in Krefeld vorbereitet. Der Hengst belegte im Vorjahr auf Anhieb einen Ehrenplatz, um danach in Baden-Baden seine Maidenschaft abzulegen. Zum Abschluss der Saison 2006 belegte er den siebten Platz im Preis des Winterfavoriten. Der Stalljockey hat sich für den Ritt in Mülheim entschieden, was ein Hinweis sein kann. Im Sattel des Sauren – Hengstes (Sieger mit Apeiron 2004) sitzt Jean-Pierre Carvalho.

Lord Hill
Der Tiger Hill – Sohn aus dem Stall Enorm in Form wird von Clemens Zeitz in Frankfurt vorbereitet. Er ist die einzige heimische Hoffnung in dieser Derbyvorprüfung. Bei drei Starts im Vorjahr belegte er zum Einstand in Frankfurt einen vierten Platz. Danach belegte er im Badener Auktionsrennen den 12. Platz. Diese Form ist aber zu streichen, da der Jockey eine Verletzung vermutete und den Hengst fast anhielt. Im November rehabilitierte sich Lord Hill und gewann das Münchener Auktionsrennen ganz sicher. Für den Ritt konnte Henk Grewe, der Vorjahressiegreiter in dieser Prüfung, verpflichtet werden.

Marzipan
Der Acatenango – Sohn wird von Peter Schiergen in Köln trainiert und trägt die Farben des Gestüt Bona. Diese Farben trugen sich letztmals 2003 mit Flambo in die Liste der Sieger des Frühjahrspreis des Bankhaus Metzler ein. Der Hengst legte im Vorjahr auf Anhieb seine Maidenschaft ab und belegte anschließend im Junioren – Preis den fünften Rang. Er ist Filip Minarik anvertraut.

Montalembert
Der Kalanisi – Sohn ist ein weiterer internationaler Gast und wird von Trainer John S. Moore von der Insel nach Frankfurt beordert. Der Hengst, der in den Farben von Willie McKay antritt ist in Deutschland kein Unbekannter. Er belegte Anfang Oktober in Mülheim im Berberis – Rennen den vierten Platz. Davor und danach war er in England siegreich. Im Sattel sitzt John F. Egan (38, Irland), der wiederum in Deutschland kein Unbekannter ist. John F. Egan gewann im Jahr 2002 mit Maranilla den Frühjahrspreis des Bankhaus Metzler und anschließend in Bremen das ehemalige Consul Bayeff-Rennen.

Perdono
Der von Andreas Wöhler vorbereitete Lear Fan – Sohn begann seine Rennlaufbahn im Vorjahr in Mailand und gestaltete diesen Auftritt gleich siegreich. Danach lief der Hengst aus dem Turfsyndikat im Criterium de Saint-Cloud, einem Gruppe I Rennen über 2000 Meter. Er belegte den zehnten Rang. Auch in die Saison 2007 startete er in Mailand und endete auf dem vierten Platz. Im Sattel der vermeintlich zweiten Wöhler-Farbe sitzt Karoly Kerekes.

Shrek
Der Pelder – Sohn ist ein weiterer Starter aus dem Quartier von Andreas Wöhler. Er begann seine Rennlaufbahn im Vorjahr in Halle und belegte dort den dritten Platz. Anschließend legte er in Frankfurt seine Maidenschaft ab. In dieser Saison hatte man sich zum Auftakt einen Ausgleich III in Köln über 1850 Meter ausgesucht. Shrek sicherte sich dieses Rennen beeindruckend und empfahl sich für die heutige Aufgabe. Im Sattel sitzt, wie schon bei den drei Rennen zuvor, der Stalljockey Eduardo Pedroza.

Der Renn-Klub Frankfurt tippt:
Shrek – Appel Au Maitre – Lord Hill

© Frankfurter Renn-Klub

Bankhaus Metzler Renntag

April 30, 2007 by Ekbert · Leave a Comment 

Logo_frankfurt_neu.pngFrankfurt – Am Dienstag, den 01. Mai 2007, stehen (Veranstaltungsbeginn 13:30 Uhr) zehn gut besetzte Prüfungen auf dem Programm. Der erste Start wird um 14:00 Uhr erfolgen. Der letzte Start ist für 18:45 Uhr geplant. In den 10 Wettrennen kommen 83 Pferde an den Start. Davon werden 15 in Frankfurt trainiert.Zum ersten sportlichen Highlight der Saison steht schon traditionell das Bankhaus Metzler dem Renn-Klub Frankfurt zur Seite. Das Bankhaus Metzler wurde 1674 gegründet und feiert somit in diesem Jahr das 333 jährige Jubiläum. Damit ist das Bankhaus Metzler die älteste deutsche Privatbank in ununterbrochenem Familienbesitz. Zum Maifeiertag werden auf dem Frankfurter Hippodrom zahlreiche Mitarbeiter und Kunden sowie Geschäftsfreunde erwartet.

Im sportlichen Mittelpunkt der Veranstaltung steht mit dem Frühjahrspreis des Bankhaus Metzler – Stadtrat Albert von Metzler-Rennen die erste große Derbyvorprüfung auf dem Programm. Über die Distanz von 2000 Meter treten zehn hoffnungsvolle Dreijährige aufeinander. Das Rennen scheint völlig offen, zumal die Dreijährigen zu dieser Jahreszeit erhebliche Leistungssprünge erreichen können. Mit Appel Au Maitre aus Norwegen und Montalembert aus England sind in diesem Frühjahrshighlight gleich zwei internationale Gäste am Start. Im Sattel des norwegischen Gastes sitzt „Eddie“ Ahern. Der 29jährige Ire belegte im Vorjahr den dritten Platz in der englischen Jockeystatistik. Für Montalembert wurde John Egan verpflichtet. Dieser gewann im Jahre 2002 bereits den Frühjahrspreis des Bankhaus Metzler mit Maranilla. Favorit könnte am Dienstag der von Andreas Wöhler in Ravensberg vorbereitet Shrek werden. Der Trainer hat seine Dreijährigen im Moment sehr gut in Schwung. Shrek gewann Anfang April einen Ausgleich III. Zu dieser Jahreszeit gegen die Älteren beeindruckend zu gewinnen hat schon eine große Wertschätzung. Die heimischen Hoffnungen ruhen auf dem einzigen Frankfurter Starter Lord Hill. Der von Clemens Zeitz für den Stall „Enorm in Form“ trainierte Braune hat berechtigte Außenseiterchancen. Für den Ritt wurde mit Henk Grewe der Vorjahressiegreiter von Prince Flori gebucht. Sechs der zehn Starter besitzen noch eine Nennung für das Deutsche Derby. Appel Au Maitre und Shrek zusätzlich noch eine für das französische bzw. italienischen Pendant. Mit Allanit/Gestüt Schlenderhan, Global Champion/Eckhard Sauren und Marzipan/Gestüt Bona sind wieder die Farben der Sieger von 2003 bis 2005 Flambo, Apeiron und Königstieger am Ablauf.

Die Sieger im Frühjahrspreis des Bankhaus Metzler

  • 2000 Kallisto; Gestüt Röttgen; Andreas Boschert
  • 2001 Blue Baloo; Gestüt Hofgut Mappen; B. Newnes
  • 2002 Maranilla; Fr. Dr. Sanderson; John Egan
  • 2003 Flambo; Gestüt Bona; Filip Minarik
  • 2004 Apeiron; Eckhard Sauren; Jean-Pierre Carvalho
  • 2005 Königstiger; Gestüt Schlenderhan; Filip Minarik
  • 2006 Prince Flori; Stall Reni; Henk Grewe

Edward „Eddie“ Ahern wurde 1977 in Irland geboren. Seinen ersten Sieger ritt er 1994. In Deutschland war er bisher vier Mal siegreich. U. a. konnte er dabei ein Listenrennen und einen Ausgleich I an seine Fahnen heften. In der Saison 2006 belegte er den dritten Platz in der Englischen Jockeystatistik.

John F. Egan wurde 1968 in Irland geboren. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Er hat bisher mehr als 500 Rennen gewonnen und zählt als Weltenbummler. So ist er neben England und Irland schon in Macau, Australien, den USA und in Honk Kong unter Vertrag gewesen. Auch in Deutschland ist er kein Unbekannter. Er gewann bisher in Deutschland sechs Rennen. Darunter im Jahre 2002 mit Maranilla den Frühjahrspreis des Bankhaus Metzler und das ehemalige Consul Bayeff-Rennen, beides Gruppe III – Prüfungen.

© Frankfurter Renn-Klub

Folge 5: Der Pelias

April 30, 2007 by Ekbert · Leave a Comment 

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Wahnsinn, Rennsport kann soviel Spaß machen. Beim zweiten Besuch auf der Rennbahn klingeln auch schon die Kassen. Dorothee kann sich über einen Bruttowettgewinn von € 108.- freuen. Ekbert probiert sich ebenfalls und muß gleich feststellen, daß sich auch eine Platzwette lohnt. Nur zu dumm, daß Ekbert auf Sieg gewettet hat. Die verschiedenen Wettarten sind das heutige Thema unseres Podcasts. Alle Wettarten werden vorgestellt. Ekbert hält es kaum noch aus bis zum nächsten Renntag. Er glaubt im dritten Rennen in München-Riem ein “gutes Ding” gefunden zu haben.

Sparkasse lädt zum After Work-Renntag

April 27, 2007 by Ekbert · Leave a Comment 

Logo Bremen

Bremen – Am Freitag, 4. Mai, startet die Sparkasse Bremen ihren diesjährigen After-Work-Renntag auf der GaloppRennbahn in der Vahr. Und ein Besuch nach der langen Arbeitswoche lohnt sich allemal, denn die Sparkasse hat sich für ihre Kunden einiges einfallen lassen: So haben alle Girex-Kunden, die ihre Girexkarte vorzeigen und alle Inhaber der bremen 4u-Card am Freitag auf der GaloppRennbahn Bremen mit einer Begleitperson freien Eintritt. Dazu gibt’s noch einen Wettgutschein in Höhe von zwei Euro für die erste Wette des Tages. Der Sparkassen-Renntag beginnt um 16.00 Uhr und zum Feierabend gibt es sieben spannende Rennen: Sechs Flachbahnrennen und ein Jagdbahnrennen.

„Pferderennen ohne Wette macht einfach keinen Spaß“, sagt Dietrich v. Mutius, Geschäftsführer der Bremer Rennbahn GmbH. „Bei einer Wette ist es so, als hätte sich der Wettende das Rennpferd für ein Rennen ‚gekauft’. Da gehen mit einem vor lauter Spannung beim Zieleinlauf schon mal die Pferde durch, denn man will ja unbedingt, dass ‚sein’ Pferd gewinnt.“ Wetten kann man übrigens schon ab einem Euro. Tipps und Hilfe gibt es auf der GaloppRennbahn Bremen am 4. Mai jedenfalls in Massen: So gibt Wettexperte Daniel Delius seine Tipps vor jedem Rennen bekannt und seine Co-Moderatorin Melanie Sauer entlockt den Trainern, Besitzern und Jockeys mit ihrer charmanten Art Insiderwissen. Wer also hier die Ohren spitzt, kann nur gewinnen. Hilfe gibt es auch beim Ausfüllen des Wettscheins: Wetthostessen stehen den Gästen mit Rat und Tat und Kugelschreiber zur Seite. So wird auch die komplexe Dreierwette zum Kinderspiel. Eine Alternative zum Ausfüllen des Wettscheins bietet die Ansagekasse: Dort tippt die nette Dame direkt die angesagt Wette in den Computer.

Beim After Work-Renntag wird auf der GaloppRennbahn Bremen die Erdbeersaison eröffnet: Der Lions Club Bremer Schweiz verkauft „Erdbeeren für einen guten Zweck“. Die süßen Früchtchen – natürlich mit Sahne – gibt es im Gastronomiezelt und der Erlös kommt dem Verein „Diabolo“ zu Gute, der Kinder mit Diabetes fördert. Alle, die der GaloppRennbahn Bremen beim Sparkassen-Renntag einen Feierabendbesuch abstatten, erwartet neben aufregendem Rennsport auch ein einladendes Rahmenprogramm. Bei einem Glas Bier im Biergarten finden sich die Favoriten von ganz alleine. Waren im Verlauf des Renntages die persönlichen Wett-Favoriten ausnahmsweise mal nicht siegreich, bietet die Second Chance-Wettnietenverlosung eine tolle zweite Chance. Und wer mehr über den Rennsport wissen und einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte, kann an den kostenlosen Führung über die Rennbahn teilnehmen. Dort werden alle Grundbegriffe des Sports erklärt. Kinder können sich auf der großen Spielwiese tummeln und Sprünge auf der Hüpfburg machen.

© Andrea Richter, Bremen

87. German 1000 Guineas

April 26, 2007 by Ekbert · Leave a Comment 

Logo Ddorf

Düsseldorf – Das erste klassische Rennen der Deutschen Galoppsaison wird in diesem Jahr unter dem Patronat der Russischen Wodkamarke AKDOV gelaufen und geht als „AKDOV -Stutenpreis – 87. German One Thousand Guineas“ im Rahmen des „AKDOV – Renntages“ auf der Galopprennbahn Düsseldorf – Grafenberg am 29. April 2007 an den Start. Die Veranstaltung beginnt 13.00 Uhr, das erste Rennen startet um 14 Uhr.

Wenn der Startschuss zum AKDOV-Stutenpreis-87. German 1000 Guineas um 17.00 Uhr fällt, dann geht es für die dreijährigen Stuten nicht nur um den Gewinn eines echten Klassikers im deutschen Galopprennsport und damit um einen echten Höhepunkt in der Laufbahn eines Rennpferdes, sondern auch um die Gesamtdotierung des Rennens in Höhe von 165.000,- Euro, davon entfallen 100.000,- Euro alleine auf die Siegerin.

Wie hochwertig der Wettbewerb ist, zeigt der Titel „German One Thousand Guinea“. Denn: „Nur Große europäische Galopprennen für dreijährige Stuten tragen den Zusatz One Thousand Guineas.“, meint Sascha van Treel, Marketingleiter des Rennvereins. „Auch im Rahmenprogramm hat der Renntag viel zu bieten.“, so van Treel weiter, „neben den weitere interessanten Rennen, dem Kinderprogramm werden auch wieder attraktive Preise in der Wettnieten-Tombola ausgelobt. Unser Biergarten wird bei dem Wetter wohl ebenfalls gut gefüllt sein.“

Da der Düsseldorfer Rennverein mit großem Besucherandrang rechnet, bittet er seine mit dem PKW anreisenden Gäste auf den Ausweichparkplatz am Staufenplatz zurückzugreifen – ebenfalls darf die Ernst-Poensgen-Allee halbhüftig in beide Fahrtrichtungen beparkt werden. Sobald die Parkplätze an der Galopprennbahn erschöpft sind, wird die Auffahrt an der Fahneburgstrasse gesperrt. Es gilt am Sonntag wieder die zweispurige Einbahnstrassenregelung über die Fahneburgstrasse – die Auffahrt aus Richtung Mettmann / Benderstrasse ist gesperrt.

© Sascha von Treel, Düsseldorf

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